museumDas Heimatmuseum der Stadt Marsberg will die Heimat widerspiegeln, die Entstehung der Landschaft, die Erdgeschichte, die Funde, die in unserer Gegend gemacht wurden, die Historie und vor allem das Schicksal und die Leistungen der Menschen.

Das Heimatmuseum will ein Erlebnisort sein, an dem Geschichte lebendig wird, die Menschen berührt, mitfühlen lässt und manchmal sogar zum Staunen bringt.

In besonderer Weise wendet sich das Heimatmuseum auch an die Kinder. In mittelalterlicher Kleidung erforschen sie das Museum und gehen auf Entdeckungstour in das historische Obermarsberg.

Ein Grabungsfeld lässt sie archäologisch tätig werden, wie wir noch erfahren werden.

Für den Marsberger Raum bedeutend sind Erdgeschichte, Bergbau und Geschichte und damit die Stadtentwicklung.

Diese drei Schwerpunkte lassen sich in einzigartiger Weise miteinander verbinden und in Beziehung setzen.

Die Kenntnis über die Erdgeschichte mit ihren Bodenschätzen und die Formung der Landschaft verhelfen dazu, die Bergbau-, Siedlungs- und Stadtgeschichte im Zusammenhang zu sehen und die gegenseitige Bedingtheit exemplarisch darzustellen.

Die Etappen der Geschichte im Museum

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Entstehung unserer Heimat – Bergbau

Das Zusammentreffen dreier Großlandschaftsformen im Raume Marsberg und die sichtbaren Zeugen von annähernd 400 Mill. Jahren erdgeschichtlicher Entwicklung werden in diesem Teil dem Besucher anschaulich nahe gebracht. Beispielhaft für den untertägigen Erzabbau ist ein Modell, einmalig in Deutschland, der ehemaligen Kupfererzgrube „Mina“ angefertigt.

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Frühgeschichte Marsbergs

Aufgrund von Knochen und Werkzeugfunden an der sogenannten Weißen Kuhle lassen sich Ereignisse und Lebensweisen früherer Zeiten nachvollziehen.

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Karl der Große – Eresburg

Die Bedeutung Karls des Großen wird allgemein, besonders aber für den Raum Marsberg, speziell für die Eresburg (Obermarsberg), dargestellt.

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Entwicklung Horhusens – Umzug auf den Eresberg

Am Beispiel Horhusen (Niedermarsberg) lassen sich die Voraussetzungen für die Entwicklung eines Handelsortes eklatant darstellen.

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Stadtleben – Zünfte

Es ist anzunehmen, dass sich schon recht bald nach dem Umzug der Bürger Horhusens auf den Eresberg Zünfte bildeten. Urkundlich erwähnt werden sie 1449. Leben und Arbeiten der Zünfte – Unterdrückung der Altenstadt und Erlinghausens durch die Oberstadt.

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Reformationszeit – Große Unruhen in der Stadt

Die Reformationszeit und ihre Folgen für Marsberg werden dargestellt, und es wird gezeigt, dass die Reformation mit ihren Ideen aufgrund der komplizierten Verhältnisse, in denen Marsberg in politischer und kirchlicher Beziehung zum Erzbischof von Köln, zum Diözesanbischof von Paderborn und zum Abt von Corvey stand und aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Nähe der Beziehungen zwischen […]

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Hexengedenkstätte – Verfahren

Angst, Folter und Greueltaten des Hexenwahns werden dargestellt und es wird daran erinnert, dass auch gerade heute noch die Menschenwürde vielfach missachtet wird.

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Der 30-jährige Krieg – Eroberung und Plünderung

Die Beispiele von Marsberg und anderen Städten belegen in unterschiedlicher Weise, dass die Städte im 17. Jahrhundert auch bei höchstem Einsatz ihrer kampfeswilligen Bürger nicht mehr in der Lage waren, einem hochgerüsteten und zahlenmäßig weit überlegenen Angreifer allein entgegenzutreten. (Aus Hans Dieter Tönsmeyer ‚Marsberg’)

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Apotheke – Medizin

Die Einrichtung und Arbeitsweise einer Apotheke wird am Beispiel der Apotheke Iskenius demonstriert.

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Schatzkammer

Die Schatzkammer will mir ihren wertvollen Exponaten “den Himmel ein wenig transparent machen.”

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