Die alte Stadt auf dem Berge

Frau Dr.-Ing. Bettina Heine-Hippler vom Denkmalamt Münster zu Gast beim Förderverein

Zu einem ersten Arbeitsgespräch konnte der Vorsitzende des Fördervereins Historisches Obermarsberg Detlev Steinhoff die wissenschaftliche Referentin vom LWL-Denkmalpflege, Landschafts-und Baukultur in Westfalen Frau Dr.-Ing. Bettina Heine-Hippler im neuen Begegnungszentrum der ehemaligen Sturmusischule als Gast beim Förderverein Historisches Obermarsberg ganz herzlich begrüßen.

 Ebenfalls anwesend waren Frau Aline Toremans und Herr Siegfried Stolz von der Stadt Marsberg, der Ortsvorsteher Martin Halsband sowie Friedhelm Bracht, Klaus Kleck vom Förderverein und Hermann Runte als Museumsleiter. In einem lockeren Gespräch wurden erst einmal einige Grundsatzfragen geklärt z. B.: Wie kann ich Denkmäler erhalten, Sponsoren gewinnen und wie kann der Förderverein Menschen zum Mitmachen für die unterschiedlichen Projekte begeistern. Vor allem aber auch Kindern und Jugendlichen die Projekte näherbringen und sie motivieren zum Mitgestalten, Mitarbeiten und pflegen. Denn diese Kinder und Jugendlichen sind die Denkmalschützer der Zukunft. Im Anschluss an das Gespräch ging es dann hinaus in die freie Natur um einige Historische Bauwerke wie die Donnersberger Wart, auch Mäuseturm genannt, und Enemuder Warte an den Diemel Wiesen zu besichtigen. Leider war die Zeit zu knapp um alle Baudenkmäler in Obermarsberg zu besichtigen.

Frau Dr. Ing. Heine-Hippler hat dem Förderverein zugesagt, da Sie diese Aufgabe beim LWL langfristig übernommen hat, gern zu weiteren Gesprächen nach Obermarsberg zu kommen. Ein Folgetermin  wurde für den Herbst vereinbart um im Dialog zu bleiben und um weitere Historische Baudenkmäler auf dem Eresberg zu besichtigen. Der Vorsitzende des Fördervereins Detlev Steinhoff bedankte sich im Namen aller Beteiligten ganz herzlich bei Frau Dr. Ing. Heine-Hippler. Man freut sich auf eine interessante und konstruktive Zusammenarbeit, damit noch einige Projekte im Bereich der Denkmalpflege in Obermarsberg verwirklicht werden können.

          

 

 

 

 

 

 

 

Besichtigung der Donnersberger- und Enemuder Warte