Irish Folk & Modern Folk im Museum

Am  13. Sept. 2019 begeisterte in der Aula des Museums der Stadt Marsberg ein Folk Konzert der Gruppe ” Tone Fish” über 100 Zuhörer. Die Band hat seit der Gründung 2014 rund 300 Konzerte in ganz Deutschland in den Beinen und bereits vier CDs auf herausgebracht. Das nennt man wohl Dynamik. Live infiziert Tone Fish […]

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Archäologisches Grabungsfeld für Grundschüler

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Öffnungszeiten

Das Heimatmuseum der Stadt Marsberg hat für Sie jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr und jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr regulär geöffnet. Außerhalb dieser Öffnungszeiten gibt es Termine auf Anfrage.

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Die Nikolaikirche – die Perle der Frühgotik

In dieser Kirche sind die Entwicklungsstufen vom spätromanischen zum ausgebildeten gotischen Bausystem in dichtester Folge und Verquickung vertreten. Bei einem Kirchenbesuch können die Besucher sowohl außen als auch im Innern die einzelnen Phasen dieser Entwicklung verfolgen und die wunderschöne Ornamentik der verschiedenen Baustile unterscheiden und bewundern.

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Die Stiftskirche – eine Kirche mit einer prächtigen Barock-Einrichtung

Die Stiftskirche geht in ihren Ursprüngen auf Karl den Großen zurück. Anstelle des heidnischen Heiligtums der Sachsen, der Irminsul, ließ er hier eine christliche Kirche erbauen. Im 30-jährigen Krieg arg beschädigt, wurde sie wieder aufgebaut und mit einer prächtigen barockalen Inneneinrichtung aus der Werkstatt Heinrich und Christophel Papen versehen.

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Wanderung zu den Warttürmen

Wanderung zu den Warttürmen durch eine abwechslungsreiche und reizvolle Landschaft – Enemuder Warte, Priesterberger Warte, Donnersberger Warte – Zeichen der wehrhaften mittelalterlichen Stadt Obermarsberg

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Auf den Spuren der alten Mauern und Befestigungsanlagen

Auf den Spuren der alten Mauern und Befestigungsanlagen zu der ehemaligen Wasserkunst hin, von der der erste Geschichtsschreiber Stadtberges Christian Franz Paullini im Jahre 1686 sagt: „In der Ecke der Stadt liegt ein Turm, worin eine feine Wasserkunst gleich darunter eine Mühle so das Wasser bergauf treibt in diesen Turm, von dannen die Stadt vergnügsames […]

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Entstehung unserer Heimat – Bergbau

Das Zusammentreffen dreier Großlandschaftsformen im Raume Marsberg und die sichtbaren Zeugen von annähernd 400 Mill. Jahren erdgeschichtlicher Entwicklung werden in diesem Teil dem Besucher anschaulich nahe gebracht. Beispielhaft für den untertägigen Erzabbau ist ein Modell, einmalig in Deutschland, der ehemaligen Kupfererzgrube „Mina“ angefertigt.

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Frühgeschichte Marsbergs

Aufgrund von Knochen und Werkzeugfunden an der sogenannten Weißen Kuhle lassen sich Ereignisse und Lebensweisen früherer Zeiten nachvollziehen.

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Karl der Große – Eresburg

Die Bedeutung Karls des Großen wird allgemein, besonders aber für den Raum Marsberg, speziell für die Eresburg (Obermarsberg), dargestellt.

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Messkoffer2Messkoffer aus dem 2. Weltkrieg ausgestellt

Nach der Pensionierung von Pastor Feldmann hat Josef Nacke für einige Jahre im Auftrag von Propst Schröer die Verwaltung und Pflege der Pastorat in Obermarsberg übernommen. Bei Aufräumungsarbeiten ist er auf dem Dachboden auf verschiedene Kostbarkeiten gestoßen. Er hat die Restaurierungspläne mitsamt Bildern und Rechnungen für die Nikolaikirche aus dem Jahr 1879 entdeckt. Auch die Gefallenentafel aus dem 1. Weltkrieg hat er gefunden, die 1938 plötzlich aus dem Turm der Stiftskirche verschwunden war und erst jetzt durch ihn wieder aufgetaucht ist. Da auf der Tafel auch der Name des Obermarsberger Juden Max Weitzenkorn aufgeführt ist, hat vermutlich der damalige Pastor Josef Marx die Tafel in Sicherheit gebracht, bevor sie von den Nazis konfisziert werden konnte.
Ein besonderer Fund war ein Feldtornister aus dem 2. Weltkrieg. Auf dem Innenschild stand geschrieben „Dieser Messkoffer gehört dem Divisionspfarrer Kloke.“ Pater Franz Kloke ist den älteren Obermarsbergern noch bekannt. Immer wieder kam er aus seinem Kloster Knechtsteden bei Köln, wo er seinen Alterssitz verlebte, in seine Heimatstadt und nahm an großen Feiertagen und Prozessionen teil. In seiner aktiven Zeit war er Lehrer für Mathematik und Erdkunde an der Hausschule seines Ordens. Als Volksmissionar wirkte er aber auch in vielen Gegenden der Bundesrepublik. Er übergab damals seinem Neffen Hermann Kloke diesen Koffer, der ihn dann dem damaligen Pastor Walter Lüke zur Aufbewahrung überließ.