Öffnungszeiten

Das Museum der Stadt Marsberg hat für Sie jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr und jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr regulär geöffnet. Außerhalb dieser Öffnungszeiten gibt es Termine auf Anfrage.

Die Nikolaikirche – die Perle der Frühgotik

In dieser Kirche sind die Entwicklungsstufen vom spätromanischen zum ausgebildeten gotischen Bausystem in dichtester Folge und Verquickung vertreten.

Bei einem Kirchenbesuch können die Besucher sowohl außen als auch im Innern die einzelnen Phasen dieser Entwicklung verfolgen und die wunderschöne Ornamentik der verschiedenen Baustile unterscheiden und bewundern. Hier weiterlesen

Die Stiftskirche – eine Kirche mit einer prächtigen Barock-Einrichtung

Die Stiftskirche geht in ihren Ursprüngen auf Karl den Großen zurück. Anstelle des heidnischen Heiligtums der Sachsen, der Irminsul, ließ er hier eine christliche Kirche erbauen. Im 30-jährigen Krieg arg beschädigt, wurde sie wieder aufgebaut und mit einer prächtigen barockalen Inneneinrichtung aus der Werkstatt Heinrich und Christophel Papen versehen. Hier weiterlesen

Auf den Spuren der alten Mauern und Befestigungsanlagen

Auf den Spuren der alten Mauern und Befestigungsanlagen zu der ehemaligen Wasserkunst hin, von der der erste Geschichtsschreiber Stadtberges Christian Franz Paullini im Jahre 1686 sagt:
„In der Ecke der Stadt liegt ein Turm, worin eine feine Wasserkunst gleich darunter eine Mühle so das Wasser
bergauf treibt in diesen Turm, von dannen die Stadt vergnügsames Wasser haben kann.“ Hier weiterlesen

Entstehung unserer Heimat – Bergbau

Das Zusammentreffen dreier Großlandschaftsformen im Raume Marsberg und die sichtbaren Zeugen von annähernd 400 Mill. Jahren erdgeschichtlicher Entwicklung werden in diesem Teil dem Besucher anschaulich nahe gebracht.

Beispielhaft für den untertägigen Erzabbau ist ein Modell, einmalig in Deutschland, der ehemaligen Kupfererzgrube „Mina“ angefertigt. Hier weiterlesen

Stadtleben – Zünfte

Es ist anzunehmen, dass sich schon recht bald nach dem Umzug der Bürger Horhusens auf den Eresberg Zünfte bildeten. Urkundlich erwähnt werden sie 1449. Leben und Arbeiten der Zünfte – Unterdrückung der Altenstadt und Erlinghausens durch die Oberstadt. Hier weiterlesen